Vanishing Girls

Jedes Mädchen verdient die Chance zu leben. In Indien und anderen Teilen der Welt sind Mädchen jedoch geschlechtsspezifischer Diskriminierung ausgesetzt, unter anderem auch in der verletzlichsten Lebensphase: im Mutterleib. ADF India glaubt an die unveräußerliche Würde und den Wert jedes Mädchens und jeder Frau. Mit der Kampagne „Vanishing Girls“ (verschwindende Mädchen) geht ADF India gegen die rechtswidrige Praxis der geschlechtsspezifischen Abtreibung in Indien vor. Anwälte werden juristisch geschult und Frauen über ihre Rechte informiert. So können sie sich die Mütter besser für ihre Töchter einsetzen. Erfahren Sie mehr hier. Erfahren Sie mehr hier.

Päivi Räsänen

Die ehemalige finnische Innenministerin und heute Parlamentsabgeordnete Dr. Päivi Räsänen sieht sich Polizeiermittlungen ausgesetzt, weil sie 2019 eine Nachricht auf Twitter an ihre Kirche richtete. Sie hinterfragte darin die offizielle Unterstützung des LGBTQ+-Events „Pride 2019“ durch ihre Kirche und ergänzte ihren Tweet mit dem Foto einer Bibelstelle. Das Ihr vorgeworfene Verbrechen? Sie hatte ihre christlichen Glaubensüberzeugungen öffentlich geäußert.
Meinungs- und Redefreiheit sind die Basis jeder freien und demokratischen Gesellschaft. Argumente sollten mit Gegenargumenten gekontert werden, nicht mit Rechtsstrafen. Wir unterstützen die Verteidigung von Päivi Räsänen – unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift. Erfahren Sie mehr hier.

Shamim Bibi

Shamim Bibi wurde von denen, die sie kannten, als „gläubige Frau“ beschrieben. Als Shamim 2012 in ihrer Heimat Pakistan unter Druck gesetzt wurde, ihrem christlichen Glauben abzusagen und zu konvertieren, lehnte sie dies vehement ab – eine mutige Tat, die dazu führte, dass sie fälschlich wegen Blasphemie angezeigt wurde. Nach dem pakistanischen Strafgesetzbuch benötigt ein Ankläger keine Beweise dafür, dass er jemanden blasphemisch hat reden hören – sein Wort ist genug. Unsere Partneranwältin vor Ort kämpfte unermüdlich für Shamims Recht und nach acht Monaten im Gefängnis wurde sie endlich freigelassen. Sie konnte so ihre letzten Jahre mit ihrer Familie genießen, bevor sie 2020 verstarb. Leider ist dieser Fall kein Einzelfall. Auch vielen anderen droht Verfolgung aufgrund dieser Gesetze.

Vitaliy Bak

Es war ein typischer Sonntag für die kleine Baptistengruppe aus Freunden und Familie, die sich im Haus von Vitaliy Bak in Werchnebakansky (Russland) zum Gottesdienst zusammengefunden hatte. Was mit einem Klopfen an der Tür begann, endete damit, dass die Behörden zunächst den Gottesdienst zwangsweise beendeten und später das ganze Haus vollständig versiegelten und der Gruppe das gemeinsame Gebet in diesem Privathaus untersagten. Das russische Gesetz verbietet kleinen religiösen Gruppen, ein Kirchengebäude zu kaufen, zu bauen oder registrieren zu lassen. Die Behörden beriefen sich auf spezielle Landgesetze, um der Gruppe das Zusammenkommen im Privatgebäude rechtlich zu untersagen. Vitaliys Freunde und Familie haben somit keinen Ort mehr, an dem sie ihr Grundrecht auf Religionsfreiheit ausüben können. ADF International hat den Fall von Vitaliy Bak vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebracht, in der Hoffnung, dass dies einen Präzedenzfall auch für den Schutz anderer religiöser Minderheiten in Russland und dem Rest Europas schaffen wird. Erfahren Sie mehr hier.

Andreas Kersten

In Berlin wurde der Apotheker Andreas Kersten von der Berliner Apothekerkammer angezeigt, nachdem er sich entschieden hatte, nach seinem Gewissen zu handeln. Er hatte die „Pille danach“ weder gelagert, noch verkauft, denn solche Mittel können die Einnistung des Embryos im Uterus verhindern und somit den Tod eines ungeborenen Kindes bewirken. Herr Kersten ist überzeugt, dass er als Apotheker nicht daran beteiligt sein möchte, ein Menschenleben zu beenden. Das Gericht bestätigte in erster Instanz, dass seine Handlung nicht unrecht war und dass auch er als Apotheker nicht gezwungen werden könne, gegen sein Gewissen zu handeln. Gegen das Urteil hat die Apothekerkammer inzwischen Berufung eingelegt. Wir unterstützen den Fall von Andreas Kersten, weil niemand gezwungen werden darf, zwischen seinen Überzeugungen und seinem Beruf entscheiden zu müssen.

Julia Rynkiewicz

Die Hauptmotivation einer Hebamme ist es, Müttern zu helfen gesunde Babys auf die Welt zu bringen. Zumindest glaubte das Julia Rynkiewicz als sie sich für die Hebammenausbildung an der Universität von Nottingham anmeldete. Dann wurde die fleißige Studentin jedoch vier Monate lang suspendiert und ihre Tauglichkeit für den Hebammenberuf in Frage gestellt. All das, weil sie sich in der Gruppe „Nottingham Students for Life“ engagierte, einer akkreditierten Campus-Gruppe, die sich für den Schutz des ungeborenen Lebens stark macht. Die Untersuchung gegen Julia wurde schlussendlich eingestellt, aber ihr Wohlbefinden war schwer beschädigt. Sie hatte zudem auch einige Prüfungen verpasst, die somit ihren Abschluss verzögerten.
Wir unterstützen Julia, weil in einer demokratischen Gesellschaft jeder das Recht haben sollte, offen seine Meinung zu äußern, ohne Angst vor Bestrafung. Besonders an Universitäten sollten Studenten die Freiheit haben, fair und respektvoll zu diskutieren und Ideen auszutauschen – ohne Opfer von Zensur zu werden. Erfahren Sie mehr hier.

So machen Sie den Unterschied

G E B E N

Mit Ihrem finanziellen Beitrag schützen Sie Christen in rechtlicher Bedrängnis weltweit.

VERBREITEN

Melden Sie sich für unseren Newsletter, bestellen Sie unser Magazin und teilen Sie Ihr Wissen mit anderen.

B E T E N

Beten wirkt: für Religionsfreiheit, den Wert des Lebens und der Familie.

Setzen Sie sich ein

Bitte setzen Sie sich gemeinsam mit uns für bedrängte Christen, Gewissens- und Glaubensfreiheit weltweit ein. Als rein spendenfinanzierte Organisation sind wir auf Partner wie Sie angewiesen. Schon 35, 75 oder sogar 100 Euro monatlich machen einen gewaltigen Unterschied.

Unser Versprechen: ADF International Austria und unsere internationalen Partner (u.a. Alliance Defending Freedom in den USA) werden Ihre persönlichen Daten niemals an externe Dritte verkaufen, vermieten oder anderweitig für satzungsfremde Zwecke weitergeben. Hier finden Sie unsere vollständige Datenschutzerklärung. Spenden an gemeinnützige Organisationen im Ausland können in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Ihre Spende fließt in unsere laufende weltweite Arbeit für Redefreiheit, Schutz des Lebens, Ehe und Familie und Glaubensfreiheit. Wenn Sie uns Ihre Adresse mitteilen, erklären Sie sich damit bis auf Widerruf einverstanden, dass wir Sie postalisch über unsere gemeinsamen Anliegen informieren.

Setzen Sie sich ein

Bitte setzen Sie sich gemeinsam mit uns für bedrängte Christen, Gewissens- und Glaubensfreiheit weltweit ein. Als rein spendenfinanzierte Organisation sind wir auf Partner wie Sie angewiesen. Schon 35, 75 oder sogar 100 Euro monatlich machen einen gewaltigen Unterschied.

Unser Versprechen: ADF International Austria und unsere internationalen Partner (u.a. Alliance Defending Freedom in den USA) werden Ihre persönlichen Daten niemals an externe Dritte verkaufen, vermieten oder anderweitig für satzungsfremde Zwecke weitergeben. Hier finden Sie unsere vollständige Datenschutzerklärung. Spenden an gemeinnützige Organisationen im Ausland können in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Ihre Spende fließt in unsere laufende weltweite Arbeit für Redefreiheit, Schutz des Lebens, Ehe und Familie und Glaubensfreiheit. Wenn Sie uns Ihre Adresse mitteilen, erklären Sie sich damit bis auf Widerruf einverstanden, dass wir Sie postalisch über unsere gemeinsamen Anliegen informieren.