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Darf Gebet verboten werden?

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Pforzheim verbietet stilles Gebet

vor Abtreibungsorganisation

“Ich möchte dort sein, um zu beten, nicht für mich selbst, sondern für die betroffenen Frauen, die eine Abtreibung in Erwägung ziehen, und für ihre ungeborenen Kinder. Dieses Thema berührt mich sehr, denn ich habe viele Frauen, die ein Kind verloren haben, durch diesen Schmerz begleitet. Unsere Gesellschaft muss Müttern in solch schwierigen Situationen besser zur Seite stehen. Jedes Leben ist wertvoll und verdient Schutz. Ein einfaches Gebet für die Schutzbedürftigen kann doch wohl nicht verboten werden?”

– sagt Pavica Vojnović, die vor Gericht für ihrer Grundrechte auf Religions-, Versammlungs- und Redefreiheit kämpft.

Pavica Vojnović, die Leiterin der örtlichen Gebetsgruppe “40 Tage für das Leben”, war schockiert, als sie 2019 erfuhr, dass die örtliche Behörde ihrer Gruppe plötzlich die Genehmigung verweigerte, Gebetswachen in der Nähe der Abtreibungsberatungsstelle abzuhalten.

Zweimal im Jahr hatten sich dort zuvor etwa 20 Menschen versammelt, um für die Frauen zu beten, die vor einer Abtreibung standen, und für ihre ungeborenen Kinder. Die Gebetswachen fanden 40 Tage lang jeden Tag statt – schweigend und friedlich. Obwohl Pavica alle erforderlichen Genehmigungen für ihre früheren Gebetswachen erhalten hatte, hat die Gemeinde sie in den letzten zwei Jahren daran gehindert, in der Nähe der Einrichtung zu beten.  

Pavica und ihre Gruppe hinderten niemanden daran, das Gebäude zu betreten, noch blockierten sie den Fußweg in der Umgebung. Die Gebetswachen verliefen durchgehend friedlich. Die Polizei beobachtete die Gebetswachen und konnte keine Verstöße feststellen; dennoch verlangte die Leitung der Beratungsstelle für Schwangerschaftsabbrüche, dass die Gebetswachen in einiger Entfernung stattfinden oder ganz verboten werden sollten. 

Die Behörden untersagten das friedliche Gebet in der Nähe der Abtreibungsberatungsstelle. Diese Maßnahme entbehrt jeglicher Verhältnismäßigkeit. Das Recht auf Meinungs- und Glaubensfreiheit ist die Grundlage jeder freien Demokratie. Pavica und ihre Gruppe sind zutiefst überzeugt, dass Schwangerschaftsabbrüche moralisch und religiös falsch sind. Eine Überzeugung zu haben, ist ein Grundrecht, ebenso wie das Recht, dies durch friedliche Versammlung auszudrücken. Unabhängig davon, ob man Pavicas Ansichten teilt oder nicht: Darüber, dass sie den Schutz des Grundgesetzes genießen, sollte Einigkeit bestehen.

Helfen Sie Pavica in ihrem Einsatz für das Gebet im öffentlichen Raum. Mit Ihrer finanziellen Unterstützung setzen Sie sich für Fälle wie diesen ein und helfen, das Grundrecht auf Meinungs- und Glaubensfreiheit in Deutschland und Europa zu stärken.

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