Entführt, erpresst, zwangsverheiratet:

14-jährige Maira kämpft für ihre Freiheit

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Zwangsheirat jetzt beenden!

In Pakistan werden junge Mädchen entführt und durch Zwangsheirat konvertiert, weil sie Christen sind

Nationale Gerichte tun nicht genug dafür, dass die Gesetze gegen Kinderheirat eingehalten werden

Laut UNICEF leben rund 650 Millionen Mädchen und junge Frauen, die vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet wurden – das ist etwa jede Fünfte

Maira* will endlich frei sein

Die Geschichten folgen stets einem ähnlichen Muster. Entführung, Vergewaltigung, Zwangsheirat- und konvertierung

Eine grausame Verletzung der Grundrechte, die nicht länger unbeachtet bleiben darf

In vielen Ländern der Welt haben Christen und Angehörige religiöser Minderheiten tagtäglich für ihre Rechte zu kämpfen und um ihr Leben zu fürchten

Pakistan gilt als eines der gefährlichsten Länder für Mädchen – vor allem wenn sie Christen sind.

Für christliche Frauen zählt Pakistan zu den gefährlichsten Orten weltweit. Mairas Fall zeigt die schreckliche Praktik der Zwangskonvertierung durch Heirat, von der jedes Jahr um die 1000 Mädchen aus religiösen Minderheiten betroffen sind.

Maira aus Lahore ist erst 14 Jahre alt. Sie wurde auf dem Schulweg entführt und mit einem viel älteren Mann zwangsverheiratet. Von ihm wurde sie verprügelt, missbraucht und dazu gezwungen, sich vom christlichen Glauben abzuwenden.

Maira ist eines von vielen Mädchen, denen dieser Albtraum widerfährt. Doch sie ist eines der wenigen, denen es gelingt daraus zu fliehen.

Seit sie ihrem Entführer entkommen konnte, lebt Maira versteckt. Er meldete ihre Flucht, das Höchstgericht in Lahore sah das Recht auf seiner Seit und ordnete an, dass sie ihm „zurückgegeben“ werden müsse. Das entspricht ganz dem Muster. Lokale Behörden helfen den Opfern selten, häufiger sind sie sogar mitschuldig. Gesetzlich ist das Mindestalter für Mädchen in Pakistan mit 16 Jahren festgelegt, doch das findet vor den Gerichten kaum Beachtung. Maira gelang es, zu ihrer Familie zurückzukehren, sie tauchte mit ihr gemeinsam unter und suchte nach Hilfe. Gemeinsam mit ihrer Anwältin Sumera Shafiq versucht ADF International nun die Heirat annullieren zu lassen.

„Niemand darf wegen seines Glaubens verfolgt werden. Junge Mädchen, die Christen sind, werden in Pakistan entführt und durch Zwangsheirat konvertiert. Eine schockierende Praktik, die unbedingt aufgehalten werden muss. Wir hoffen, dass die internationale Gemeinschaft endlich hinsieht und mithilft, Christen und andere Minderheiten zu schützen“, sagt Tehmina Arora, Leiterin der Rechtsabteilung für ADF India.

Nach Angaben von UNICEF sind weltweit etwa 650 Millionen heute lebende Mädchen und Frauen im Kindesalter verheiratet worden. Den Schätzungen zufolge sind im nächsten Jahrzehnt weitere 100 Millionen Mädchen der Gefahr einer Kinderheirat ausgesetzt. 100 Millionen Mädchen, die alles verlieren könnten, wenn nicht rasch gehandelt wird.

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Wir setzen uns dafür ein, Verfolgung zu stoppen, bevor sie stattfindet – durch Intervention an den wichtigsten internationalen Institutionen.

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Spenden an gemeinnützige Organisationen in der EU können in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Ihre Spende fließt in unsere laufende weltweite Arbeit für Redefreiheit, Schutz des Lebens, Ehe und Familie und Glaubensfreiheit. Sie finden unsere  vollständige Datenschutzerklärung hier.

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