Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Joh 1,5

Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Joh 1,5

Advent-

Gebetsaktion

Gemeinsam für verfolgte Christen beten

Der Advent lädt dazu ein, den Blick auf die Not anderer Menschen zu richten. An jedem Sonntag im Advent widmen wir unsere Aufmerksamkeit einem konkreten Anliegen. Wir laden Sie ein, mit uns eine Woche lang dafür zu beten.

JETZT MITMACHEN

1. Adventsonntag

Glaubensfreiheit in Russland

Vitaliy Bak ist Leiter einer Baptistengemeinde in Werchnebakanski in Russland. Sein Haus, in dem sich die Gemeinde zu Gottesdienst und Gebet versammelte, wurde nach mehreren Razzien von den russischen Behörden versiegelt. Sie beschuldigten die Gemeinschaft, unrechtmäßig Wohneigentum für religiöse Zwecke zu verwenden. Inmitten der Corona-Krise reichte die Stadtverwaltung nun Klage ein und forderte das Amtsgericht in Noworossijsk auf, den Abriss des bewohnten Hauses anzuordnen. In Wahrheit geht es nur darum, die Feier der Gottesdienste zu verhindern. Viele christliche Kirchen auch die katholische leiden in manchen Regionen Russlands unter ähnlicher Diskriminierung.

ADF International reichte den Fall beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein. Russland muss allen Bürgern das von der Verfassung garantierte Recht gewähren, ihren Glauben frei ausüben zu können.

WIR BETEN für die weltweite Religionsfreiheit und dafür, dass sich Gemeinschaften überall frei und sicher zum Gebet versammeln können. Wir beten auch für Parlamentarier und Regierungen, dass sie dieses Recht wahren und schützen.

2. Adventsonntag

Bedrohte Meinungsfreiheit in Europa

Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wird in vielen europäischen Ländern zunehmend beschnitten. Katholische Bischöfe und Priester mussten sich bereits in mehreren europäischen Ländern vor Gericht für ihre Predigten zu Themen wie Sexualität und Familie rechtfertigen. Universitäten benachteiligen christliche Hochschulgruppen. In Finnland wird gegen Päivi Räsänen, ehemalige Innenministerin und Abgeordnete des Parlaments, zum wiederholten Mal polizeilich ermittelt. Ihr Vergehen? Sie twitterte eine Bibelstelle und verfasste vor 15 Jahren eine Broschüre zur christlichen Lehre über Ehe und Familie.

ADF International unterstützt die Verteidigung von Frau Räsänen. Die aktuellen Entwicklungen in ganz Europa zeigen deutlich, dass die Zunahme von „Hassrede“-Gesetzen letztendlich zu politischer Zensur führt. In einer demokratischen Gesellschaft sollte es allen Menschen freistehen, ihre Meinungen auszudrücken und zu diskutieren.

WIR BETEN dafür, dass Rede- und Meinungsfreiheit sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene gewahrt werden. Wir beten auch für einen Erfolg im Fall von Frau Räsänen.

3. Adventsonntag

Bannmeilen gegen Gebet und Hilfe

Freiwillige Helfer und Mitglieder von Pro-Life Gruppen kommen in vielen Ländern der Welt vor Abtreibungseinrichtungen zusammen, um dort zu beten und um Frauen in Krisensituationen Hilfe anzubieten. Dieser Versuch, Frauen eine echte Wahl zu ermöglichen, wird immer öfter von örtlichen Behörden behindert. Nachdem eine Pro-Life-Gruppe in Pforzheim, Deutschland eine stille Mahnwache vor einer Beratungsstelle für Schwangerschaftsabbruch abgehalten hatte (Bild), verhängte die Stadt eine Zensurzone rund um die Beratungsstelle. Den Helfern ist es nun untersagt, im Umfeld des Eingangsbereiches zu beten. Der Fall ist beim Verwaltungsgericht in Karlsruhe anhängig.
Auch in London wurde bereits vor zwei Jahren eine „Bannmeile“ eingeführt, die stilles Gebet und Hilfsangebote für Schwangere im Umkreis einer Abtreibungsklinik kriminalisiert. Die Anordnung verletzt Grundrechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlung. Alina Dulgheriu kämpft gegen diese Verordnung an. Sie ist eine junge Mutter, die einst selbst von einer Lebensschutzgruppe Hilfe bekam, um sich für ihre Tochter entscheiden zu können. Im März wurde es Alina verweigert, vor dem Obersten Gerichtshof in London Berufung einzulegen, und so hat sie nun beschlossen, ihren Fall mit Hilfe von ADF International nach Straßburg vor Europas höchstes Gericht zu bringen.

WIR BETEN für Alina, deren Fall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig ist. Wir beten dafür, dass sich Gesetzgeber auf der ganzen Welt, für den Schutz des Lebens einsetzen.

4. Adventsonntag

Gefahren für Christen in Pakistan

Maira (Bild) aus Lahore ist erst 14 Jahre alt. Sie wurde auf dem Schulweg entführt und mit einem viel älteren Mann zwangsverheiratet.Sie konnte fliehen, muss sich aber verstecken.ADF International und verbündete Anwälte wie Sumera (Bild) setzen sich unermüdlich für Mädchen wie Maira ein. Derzeit warten wir auf ein positives Urteil, das ihre Ehe für ungültig erklärt.

Die christliche Minderheit gehört zu den besonders hilfsbedürftigen Gruppen der Gesellschaft. Ihre Angehörigen gelten als Bürger zweiter Klasse, ihr Leben unterliegt starken Einschränkungen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen. Vor allem Frauen sind dabei besonders gefährdet. Junge Mädchen werden entführt und dazu gezwungen zu heiraten und zum Islam zu konvertieren. Die Entführungen folgen stets ähnlichen Mustern. Die Mädchen werden wochenlang verfolgt, bis sie schließlich auf offener Straße, zumeist am Schulweg überfallen werden. Sie müssen ihre oft viel älteren Entführern heiraten und werden dazu gezwungen, vor Gericht falsche Aussagen über ihr Alter und ihre Zustimmung zu tätigen.
Die Corona-Krise hat die Ungerechtigkeit, der Christen in Pakistan ausgesetzt sind, noch verschärft. So wurden sie bei der Verteilung von humanitären Hilfen benachteiligt. Für einen Sack Mehl sollten Christen ihrem Glauben abschwören. Unsere verbündeten Anwälte in Pakistan setzen sich für die Verfolgten ein, zumeist mit Erfolg. Viele Fälle konnten wir bereits gewinnen.

WIR BETEN dafür, dass die Gerichte dem Druck extremistischer Gruppen standhalten und religiöse Minderheiten schützen. Wir beten auch für alle Frauen und Mädchen, die aufgrund ihres Glaubens Gefahr und Gewalt ausgesetzt sind.

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Unser Versprechen: ADF International Austria und unsere internationalen Partner (u.a. Alliance Defending Freedom in den USA) werden Ihre persönlichen Daten niemals an externe Dritte verkaufen, vermieten oder anderweitig für satzungsfremde Zwecke weitergeben. Hier finden Sie unsere vollständige Datenschutzerklärung. Spenden an gemeinnützige Organisationen im Ausland können in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Ihre Spende fließt in unsere laufende weltweite Arbeit für Redefreiheit, Schutz des Lebens, Ehe und Familie und Glaubensfreiheit. Wenn Sie uns Ihre Adresse mitteilen, erklären Sie sich damit bis auf Widerruf einverstanden, dass wir Sie postalisch über unsere gemeinsamen Anliegen informieren.

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